Deutsche Meisterschaften in Heilbronn

Am vergangenem Wochenende starteten 5 Athleten des Schweriner SC erfolgreich bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften in Heilbronn.

Gleich am ersten Tag konnte Franjo Franke (1. Jahr u18) im Dreisprung die Silbermedaille erzielen. Mit einer persönlichen Bestleistung von 14,22m angereist, hatte der Athlet von Gerd Wessig gute Chancen sich eine Medaille zu holen. Die Platzierungen entschieden sich erst im letztem Versuch, als der meldestärkste Teilnehmer einen weiten Satz auf 14,62m erbrachte. Als letzter Athlet des Wettkampfes war Franjo dran und verbesserte seine persönliche Bestleistung gleich auf 14,61m, was den 2. Platz bedeutete.

Am zweiten Tag startete auch Noel-Etiennette Bohmann in ihren Wettkampf, den Stabhochsprung. Der Schützling von Andreas Rändler hatte das Ziel ihre persönliche Bestleistung von 3,70m einzustellen. Leider konnte sie ihr Ziel nicht erreichen und beendete den Wettkampf mit einer höhe von 3,60m, aber mit einem gutem 6. Platz.

Cedric Maaß kam mit dem Ziel das Finale über die 400m Hürden zu erreichen. Dafür hätte er seine persönliche Bestleistung von 56,43sek verbessern müssen. Leider strauchelte er an der 4. Hürde und kämpfte sich ins Ziel. Danach stellte sich erst heraus, dass Cedric sich einen Bänderriss im Fuß beim Lauf zugezogen hatte und damit trotzdem eine beachtliche Zeit von 57,20sek erreichte.

Am Finaltag startete dann auch Tim Lübbert im Weitsprung. Nach einem Auslandjahr und einer Knieverletzung, die ihn letzte Saison geplagt hatte, kämpfte er sich zurück und schaffte diese Saison das erste mal einen Sprung über 7m. Leider konnte er dieses mal  keinen gültigen Sprung erzielen und übertrat nur knapp. Für eine Top 8 Platzierung, welches sein Ziel war, hätte er 6,84m springen müssen.

Zeitgleich startete Till Schomacker in den Wettkampf. Mit einer persönlichen Bestleistung von 2,04m, hatte er große Hoffnung auf eine Medaille. In einem knappen Wettkampf, wobei er die 1,95m erst im drittem Versuch schaffte, erzielte Till den dritten Platz, mit einer höhe von 2,03m, höhengleich mit den Zweitplatzierten, jedoch mit mehr Fehlversuchen.                                                          

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