Der SCHWÄRZESTE Tag in der Schweriner Leichtathletikgeschichte

Liebe Sportler, Trainer, Eltern und Leichtathletik Fans,nicht nur mir standen die Tränen in den Augen als ich heute zur „HALLE“ kam. Es war schwer den Eindruck in Worte zu fassen.Den ganzen Tag stand mein Telefon nicht mehr still.Wir müssen jetzt zusammen halten. Die Leichtathletik in Schwerin hat ihre wichtigste Trainings-und Wettkampfanlage erst einmal verloren. Man kann viel spekulieren, aber Experten werden sicher die Ursache aufklären. Zum Glück ist niemand gesundheitlich zu Schaden gekommen. Zum Glück steht nicht der Winter vor der Tür. Es tut gut zu erfahren, das Viele Anteil nehmen und uns auch helfen wollen.Anika Leipold hat aus Südafrika geschrieben.Herr Schimmelpfennig aus München, Stabhochsprung Übungsleiter seit über 8 Jahren, hat uns geschrieben und einige Stäbe zu verschenken- eine große Geste. Wie ich finde. Danke dafür.

Ihr werdet draußen trainieren müssen auch wenn die Sonne nicht scheint. Ich bin mir sicher, wir werden uns mit den Volleyballern und Boxern arrangieren.Aber als Sportler hat man gelernt wieder auf zu stehen. Ich glaube sicher, das uns die Stadt Schwerin, das Land, der Olympiastützpunkt helfen werden.

Mal sehen was die nächsten Tage für Erkenntnisse bringen.

Wir sehen uns.

Gerd Wessig

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